Buß- und Bettag 2015

Seit nunmehr fünf Jahren führen wir an unserer Schule den Buß- und Bettag als Angebot für alle Schüler unserer Schule durch. Es war der zweite Gottesdienst, der zusammen mit der Matthias Claudius Gemeinde durchgeführt wurde. Thema in diesem Jahr war die Geschichte „Vom barmherzigen Samariter“. Es fanden zwei Durchgänge statt. Der erste Durchgang war für Kindergartenkinder und die Klassenstufen 1 bis 3 konzipiert. Der zweite Durchgang richtete sich an die Klassenstufen 4 bis 6 sowie an Jugendliche. In diesem Jahr wurde das Angebot von unseren Schülern wieder sehr zahlreich genutzt und wir konnten zum ersten Mal auch dritte Klassen der Otfried Preußler Grundschule begrüßen.

Nun Schülermeinungen zu diesem Tag:

Schüler der Klasse3b waren beim ersten Durchgang dabei.

Als erstes sind wir hingelaufen, dann hatten wir einen kleinen Gottesdienst. (Nika, Caroline, Jella)

Der Gottesdienst war spannend und interessant, wir haben gebetet und gesungen. (Lukas, Benjamin)

Die Pfarrerin hat uns erklärt, was ein Buß- und Bettag ist. Danach haben wir ein Lied gesungen und dann Stationenarbeit gemacht. (Maja, Leander)

Nach dem Gottesdienst (erster Teil) sind wir in Stationen eingeteilt worden. Wir haben als erstes über Regeln gesprochen. (Nika, Caroline, Max)

Am schönsten fand ich das Pantomime-Raten. (Jella)

Tim und ich fanden die Station am spannendsten, wo man einen Gegenstand wegnehmen musste. Man sollte die Musik von Instrumenten begleiten lassen von den Kindern, z.B. Klanghölzern. (Tim, Lasse) 

Wir haben viele Spiele gespielt und es hat Spaß gemacht. Wir haben viel ausprobiert. (Juliane)

Es gab 7 Stationen. Die Pantomime war spannend und das Aufmerksamkeitsspiel. (Lukas, Benjamin)

Eine Station war, dass wir anderen Kindern was Nettes sagen sollten. In einer Station mussten wir Regeln von 1 bis 10 ankreuzen. (Maja, Leander)

Vielleicht könnte man im nächsten Jahr eine Pause einplanen. (Juliane, Eva)

Es gab folgende Stationen: Tierrätsel, Pantomime, singen, Aufmerksamkeitsspiel. Das Raten (Aufmerksamkeitsspiel) war zu einfach. (Hanna)

Nach der Stationenarbeit sind wir noch mal in die Kirche gegangen, dann haben wir bei einem Rollenspiel zugeschaut.  Dann sind wir wieder zur Schule gegangen. (Felina)

Zum zweiten Durchgang äußerten sich Schüler der Klasse 5a:

Nach der dritten Stunde sind wir losgegangen zur Kirche. Da haben wir Marton getroffen und mit reingenommen. Dann haben wir gesungen in der Kirche. Dann hat auch schon die Stationenarbeit angefangen. (Maurice)

Es war sehr schön. Wir haben mit Station 7 angefangen. Die war in der Sakristei. Station1: Komplimente machen; Station 2: Pantomime; Station 3: Dinge erraten; Station 4: Sprichwörter erklären; Station 5: Lied auswendig lernen; Station 6: Regeln mit Nummern beschriften; Station 7: Name erfinden (zu einem Bild). (Jan Niklas)

Ich fand‘ es sehr spannend und gut. Das Aufmerksamkeitsspiel war spannend. Der Junge hat viele Gegenstände auf dem Tisch gehabt, dann haben wir uns umgedreht und die Augen zugemacht. Dann sollten wir erraten, was fehlt. (Marie)

Ich bin von Zuhause zu der Kirche gefahren und wieder zurück. Ich fand die Station am besten, wo man eine Überschrift zum Bild finden sollte. (Marton)

Wir sangen viele tolle Lieder. Es gab ein Theaterstück, dort ging es um Folgendes: Eine Person wurde von Räubern überfallen. Ihm wurde alles genommen, er lag hilflos am Boden. Ihm kam niemand zur Hilfe. Da kamen viele Männer, aber sie liefen uninteressiert vorbei. Doch dann blieb einer stehen, der Samariter (ein Ausländer). Er kümmerte sich liebevoll um ihn. Uns hat das Theaterstück am besten gefallen. (Melek, Kaja, Lu Ann)