Wie funktioniert eigentlich Glitzer?

Eine spannende Frage, der Erstklässler der 1b und Kinder der Kita Havelmäuse gemeinsam nachgingen. An verschiedenen silber, gold und farbig glitzernden Gegenständen wurden Beobachtungen gesammelt, sowohl im Sonnenlicht und mit der Taschenlampe als auch in der dunklen Höhle.
Dazu schnitten sich die Kinder aus den unterschiedlichsten Materialien glitzernde Schnipsel zu. Diese wurden in eine mit Wasser gefüllte Flasche gestopft. Jedes Kind hatte am Ende der Stunde eine funkelnde Glitzerflasche, die beim gemeinsamen Frühstück draußen im Sonnenschein immer wieder in die Hand genommen und betrachtet wurde.

Erzieherin Martina Wanzek und Lehrerin Heike Westerkamp freuten sich einmal mehr über die gelungene Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen, die jeweils für ihre Altersstufe von Anregungen und Fortbildungen der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ profitieren, in Sachen „Forschen mit Kindern“ die gleiche Sprache sprechen und gemeinsame Ziele verfolgen.

Das merkten auch die Kinder an diesem Vormittag. Die Schulkinder der ersten Klasse konnten sich noch sehr gut an ihren eigenen Besuch im Forscherraum vor einem Jahr erinnern und sich nun ganz groß fühlen. Und die Kitakinder freuen sich nun bestimmt auf die Einschulung – auch wenn in der Schule nicht alles immer nur „Glitzer“ ist.

Bis bald in der ERG, liebe Forscherkinder